Hundetraining

10 einfache Tipps zur Hundeerziehung, die garantiert Erfolg versprechen

  • Zeitgemäße Hundeerziehung
  • Gewalt bei der Erziehung unbedingt vermeiden
  • Auf Augenhöhe mit deinem Hund: So geht’s
  • Einander verstehen und richtig kommunizieren
  • Vermenschlichung vermeiden

Wer sich einen Hund zulegt, ist am Anfang meist schockverliebt. Vor allem knuddelige Welpen erobern unsere Herzen oft im Sturm. Halterinnen und Halter sind so angetan von der Liebe und Zuwendung ihres Verbeiners, dass die Hundeerziehung anfangs in den Hintergrund rücken kann. Doch wer nicht direkt damit beginnt, ist später nicht selten überfordert, wenn der Hund nicht hört. Disziplin und Geduld sind gefragt. Allerdings sollte Disziplin bei der Hundeerziehung nicht mit Machtspielchen oder gar Gewalt verwechselt werden. Wie du und dein Vierbeiner liebevoll miteinander lernen könnt, wie du deinem Hund gerecht wirst und was du zurückbekommst, haben wir für dich zusammengefasst

Hundeerziehung: Mit diesen 10 Tipps kann es klappen

Per Definition besagt unser deutsches Tierschutzgesetz: Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat,

  • muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen,
  • darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden,
  • muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.

Eine artgerechte Haltung schließt allerdings auch eine angemessene Erziehung mit ein. Doch das ist manchmal gar nicht so einfach und es entstehen immer wieder Missverständnisse zwischen Mensch und Hund. Wir haben 10 einfache Tipps für dich zusammengestellt, wie das Miteinander im Alltag zwischen Hund und Halter*in ohne Probleme funktionieren kann und vor allem, wie du dich liebevoll durchsetzt.

1# Der Welpe soll stubenrein werden

Ein kleiner Welpe hat dich verzaubert und du hast dich für ihn entschieden, wird es wahrscheinlich nicht lange dauern, bis die ersten Probleme entstehen. Und zwar genau dann, wenn er „mal muss“. Vergleichen kannst du die Situation mit einem Baby beziehungsweise Kleinkind, das auch erst lernen muss, wie es richtig aufs Töpfchen geht. Anstatt den Welpen auszuschimpfen, wenn er ins Haus macht, ist es sinnvoller, dich vorab auf dein neues Familienmitglied einzustellen und deine Wohnung dementsprechend vorzubereiten. Bis dein Welpe stubenrein ist, können vier bis sechs Monate vergehen. Du solltest dich also in Geduld üben.

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Der Welpe wird dahin pinkeln, wo ihm nichts entgegenspritzt. Das können in der Wohnung ein Teppich, Schuhe, das Sofa oder auch lange Vorhänge sein. Hier hilft es, diese Sachen vor dem Einzug des Welpen aus dem Weg zu räumen. Draußen bevorzugen Vierbeiner Gras unter ihren Füßen beim Pipi-machen. Beginnt dein Welpe, in der Wohnung nervös hin- und herzulaufen, dreht er sich im Kreis und wirkt, als würde er sich ein geeignetes Plätzchen suchen, solltest du sofort mit ihm nach draußen gehen. Am Anfang kann das alle halbe Stunde sein, direkt nach dem Fressen oder Wasser trinken. Sobald du mit deinem Welpen draußen bist, solltest du ihm etwas Zeit lassen. Meist muss erstmal geschnuppert und alle Eindrücke wahrgenommen werden, bevor die Situation als sicher eingestuft und entspannt gepinkelt werden kann. Es ist ratsam, deinen Welpen nach dem Geschäft zu loben. Er wird verstehen, dass er das Lob bekommt, weil er draußen Pinkeln war und irgendwann beginnen, das Verhalten zu wiederholen. Dann ist dein Hund stubenrein.

Ein weiterer Punkt, der hauptsächlich Welpen betrifft, ist ein anfängliches Jaulen – vor allem in der Nacht. Das Jaulen findet in der Regel nicht statt, um dich zu ärgern, sondern wenn sie alleine gelassen werden. Ein Welpe, der die ersten Wochen vollständig bei seiner Mutter und seinen Geschwistern war, kann nicht verstehen, warum er plötzlich mutterseelenallein bei fremden Menschen in einer fremden Umgebung ist – ihm fehlt sein Rudel. Hier kannst du dem Welpen helfen, indem du dich kümmerst und ihn erstmal nicht alleine lässt, auch nachts nicht. Schritt für Schritt kannst du ihn mehr und mehr alleine lassen – schließlich sollte er sich daran gewöhnen. Auch das musst du geduldig üben.

2# Dominanz – Dem Hund zeigen, wer der Herr im Haus ist

Mit Dominanz wird gerne im Umfeld gerechtfertigt, warum man den Hund unterdrückt oder brutal und gewaltätig mit ihm umgeht. Hier kommt schon mal gerne das „Nackenfell packen und drehen“ oder das gewaltsame „auf den Rücken werfen“ zum Einsatz, um dem Hund zu zeigen, wer hier der Boss ist. Ziel dieser Maßnahme ist es, dem Hund deutlich zu machen, dass er rangniedriger ist. Die meisten Hunde sind jedoch an einer Kooperation mit ihren Menschen interessiert und „wollen gefallen“. Wird der Hund aufgrund von „Fehlverhalten“ aus der Sicht des Menschen grob behandelt, erschüttert das sein Urvertrauen in seine Bezugsperson. 

Die bessere Alternative wäre hier ein konsequentes Handeln und eine positive Bestärkung, damit der Hund lernen kann, was du von ihm willst. Du kannst die Führungsrolle für deinen Hund übernehmen, indem du souverän, geduldig, ruhig und selbstbewusst ihm gegenüber bist. Es ist für dich und für ihn angenehmer, wenn du ihn leitest und führst, anstatt ihn zu bestrafen. Dominanz ist in einer gesunden Beziehung zu deinem Vierbeiner nicht nötig – Gewalt schon gar nicht.

Hier ein Beispiel: Der Hund will nicht auf seinem Platz liegen bleiben, steht immer wieder auf und läuft dir nach. Sprich ihn an und geh mit ihm zurück zu seinem Platz. Bleib ruhig, freundlich und geduldig. Legt er sich auf dein Kommando wieder hin und bleibt, lobe ihn. Geh weg und komme nach ein paar Minuten wieder zurück. Liegt er immer noch da, lobe ihn ganz fest. Es kann sein, dass du diese Übung oft wiederholen musst, bis der Hund versteht, was du willst.

3# Der Hund hört nicht

Hört der Hund nicht auf den Rückruf des Herrchens oder Frauchens, kam es in der Vergangenheit vor, dass der Hund nach seinem Erscheinen ausgeschimpft oder gar geschlagen wurde. Diese Art der „Hundeerziehung“ ist absolut veraltet. Zudem lernt der Hund so, dass ihm Gewalt widerfährt, wenn er tut, was von ihm verlangt wird – weshalb sollte er dann also hören?

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Wenn dein Vierbeiner nicht auf dich hört und du liebevoll auf das Problem eingehen willst, frage dich, ob es vielleicht an dir liegen könnte, dass der Hund nach dem Rückruf nicht hört. Eventuell verwendest du kein eindeutiges Signal oder Kommando, an dem sich der Hund orientieren kann. Um das Kommando des Rückrufes zu üben, können zudem Hundepfeifen* und Schleppleinen* helfen. Ein weiterer Grund für das ‚Nicht-Abrufbar-Sein‘ könnte sein, dass sich dein Hund beim Spaziergang langweilt. Stumpf neben dem Herrchen hertrotten ist für keinen Hund spannend. Natürlich ist dann im Freilauf alles andere und jede Fährte interessanter als du, wenn du dich nicht mit deinem Hund beschäftigst. Die geistige Auslastung ist für einen Hund genauso wichtig, wie die körperliche Auslastung.

Hier ein Tipp: Werde interessant für deinen Hund und spiele mit ihm. Finde heraus, was er mag. Zu Fangspielen* zusammen mit dem Lieblingsmenschen wird kein Hund „nein“ sagen. Agility*, Flyball* oder andere Hundesportarten könnten auch eine Alternative sein. Manche Hunde schnüffeln gerne. Hier kannst du ihn mit Fährtensuchen* auslasten.

4# Der Hund folgt am Hundeplatz – zu Hause tut er, was er will

Hier hat der Hund die Lernerfahrung gemacht, dass er zu Hause machen kann, was er will, weil du es ihn durchgehen lässt. In der Hundeerziehung ist Konsequenz das allerwichtigste. Die Regeln vom Hundetraining sollten deshalb auch unbedingt zu Hause gelten und umgesetzt werden.

Ein Hund fühlt sich in einem Haushalt mit Regeln deutlich wohler, als mit grenzenloser Freiheit. Trainierst du mit deinem Hund, signalisierst du ihm, dass du Verantwortung für ihn übernimmst und er sich an dir orientieren kann. Für den Hund bedeutet das Sicherheit. Durch konsequentes Training kennt er seinen Platz in eurer Alltagsstruktur und seine damit verbundenen Aufgaben.

Hier ein Tipp: Damit der Hund nicht nur an ihm bekannten Orten macht, was er tun sollte, ist es sinnvoll, das Training mit ihm in euren Alltag einzubauen. Nimm ihn beispielsweise an neue Orte mit, wen du wieder in der Stadt oder mit Freunden unterwegs bist und mache zwischendurch einfach ein paar Übungen mit ihm.

5# Mein Hund flippt aus, wenn er andere Hunde sieht

Wird dein Hund an der Leine aggressiv, sobald er andere Hunde sieht, solltest du die Ursachen kennen, anstatt ihn beispielsweise mit einem Leinenruck zu maßregeln. Aggression gehört zum normalen Verhalten bei Hunden und dient dazu, ihren natürlichen Radius bei Hundebegegnungen zu vergrößern. Das ist aber an der kurzen Leine nicht möglich.

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Die Leine ist für den Hund unnatürlich und schränkt den natürlichen Radius deines Vierbeiners deutlich ein. Vermutlich würde dein Hund lieber einen großen Bogen um den fremden Hund machen, der frontal auf ihn zukommt, anstelle ihm durch die kurze Leine nicht ausweichen zu können. Gefangen in dieser Situation sieht dein Hund nur noch den Ausweg des Angriffs. Um deinem Hund helfen zu können, wenn er an der Leine tobt, sollte zuerst fachkundig festgestellt werden, warum genau dein Hund dieses Verhalten beim Erblicken anderer Hunde zeigt. Die Aggressionen können verschiedene Ursachen haben und beispielsweise sexuell motiviert oder auf Frust oder Kontrollwahn aufgebaut sein.

Hier ein Tipp: Entweder du informierst dich ausgiebig über das Thema Aggression an der Leine*, kannst deinen Hund einschätzen und beginnst mit einem gezieltem Training, oder du suchst dir den Rat eines Profis. Fakt ist, dass die Gegebenheiten während des Trainings keinesfalls die gleichen sein dürfen, wie während den Hundebegegnungen in der Vergangenheit. Triffst du während des Trainings einen anderen Hund, hilft es beispielsweise, sich entspannt abzuwenden oder die Richtung wechseln.

6# Der Hund bellt ununterbrochen

Gegen nerviges Gebell werden Halsbänder angeboten und von manchen Hundehaltern sogar empfohlen, die nach dem Bellen beispielsweise eine übelriechende Flüssigkeit absondern oder dem Hund sogar einen Stromschlag versetzen. Diese brutale Maßnahme soll dem Hund das Bellen abgewöhnen. Meistens sorgen Hundehalter*innen allerdings sogar selbst dafür, dass ihre Fellnase permanent bellt – weil sie es ihm indirekt beibringen.

Bellen wird von Hunden nicht selten als Druckmittel uns Menschen gegenüber eingesetzt, damit sie bekommen, was sie wollen. Beispielsweise wird gebellt, wenn der Ball nicht schnell genug geworfen wird, oder, wenn der Hund noch ein Leckerchen möchte. Der Hund lernt schnell, dass Bellen für uns lästig ist und dass wir damit schneller nachgeben, als wenn uns der Hund beispielsweise anspringt. Durch das Nachgeben fördern wir das Bellen sogar und bestärken den Hund in seinem Erfolg. Natürlich kann das Bellen auch andere Ursachen haben. Frust, Angst vor dem Alleinsein, Territorialverhalten oder Langeweile könnten ein Thema beim Hund sein.

Hier ein Tipp: Bellt dein Hund übermäßig, sollte keinesfalls eine Symptombekämpfung durch irgendwelche dubiosen ‚Hilfsmittel‘ vorgenommen werden, sondern eine Ursachenbekämpfung stattfinden. Das übermäßige Bellen sollte von einem Profi genau analysiert werden. Dann erst kann mit einem speziell auf deinen Hund abgestimmten Training entgegengewirkt werden.

7# Der Hund mag keine Kinder

Auch hier sind nicht selten die Halter*innen schuld, wenn es am friedlichen Zusammensein zwischen Kind und Hund scheitert. Eltern können die Verantwortung für den Hund nicht auf ihr Kind abschieben, auch wenn der Wunsch nach einem Hund vonseiten des Kindes noch so groß ist. Die Eltern sind für das Tier verantwortlich.

Im Gegenzug müssen die Kinder* vor der Anschaffung des Hundes begreifen, dass ein Hund kein Spielzeug ist und eigene Bedürfnisse hat. Das Kind muss zudem lernen, die Körpersprache des Hundes zu lesen, damit es zu keinen Zwischenfällen aufgrund von Kommunikationsfehlern kommt. Genauso wichtig ist es, einen Hund zu wählen, der zur Familie passt. Eigenschaften, wie ein ausgeglichener Grundcharakter oder ein sanftes Gemüt sind von Vorteil.

Hier ein Tipp: Ist der perfekte Familienhund gefunden, sollte die Erziehung des Hundes auf jeden Fall durch die Eltern erfolgen. Kinder können mit eingebunden werden, indem sie dem Hund beispielsweise das Futter zubereiten oder beim gemeinsamen Gassigehen die Leine halten. Es ist jedoch nicht ratsam, die volle Verantwortung für den Hund auf das Kind zu übertragen.

8# Der Hund freut sich zuerst und wird dann plötzlich unberechenbar

Wedelt der Hund mit dem Schwanz, wird das von vielen Hundebesitzern als Ausdruck der puren Freude interpretiert. So auch oft bei Begegnungen mit anderen Hunden. Grundsätzlich stimmt es, dass ein Hund mit seinem Schwanz wedelt, sobald er sich freut. Es ist aber kein genereller Ausdruck der Freude. Das Schwanzwedeln kann viele verschiedene Gründe haben, beispielsweise:

  • sexuelle Erregung
  • aggressive Erregung
  • beschwichtigendes Wedeln
  • jagdliche Erregung
  • Drohgebärde
  • Imponiergehabe
  • unsichere Erregung

Kommt es aufgrund von Fehleinschätzungen und missverstandener Körpersprache des Hundes zu Konflikten, ist nicht der Hund schuld, sondern der Besitzer. Viele Fehlinterpretationen entstehen, weil wir die Tiere viel zu sehr vermenschlichen und nur das sehen, was wir sehen wollen. 

Hier ein Tipp: Bevor du Freude in das Schwanzwedeln deines Hundes interpretierst, schau dir den Rest seines Körpers ganz genau an. Wedelt der Schwanz beispielsweise ziellos in alle Richtungen, ist das ein Zeichen für Unsicherheit oder Angst. Desto höher der Schwanz beim Wedeln getragen wird, desto mehr möchte er aus einer bestimmten Motivation heraus imponieren. Lerne*, deinen Hund zu lesen.

9# Den kleinen Hund nicht hochheben, sonst lernt er nicht, mit großen Hunden klarzukommen

Das ist eine Weisheit, die bestimmt schon einmal jede*r Besitzer*in eines kleinen Hundes gehört hat. Man darf seinen kleinen Hund nicht hochheben, weil er lernen muss, mit größeren Hunden klarzukommen. Manchmal führt das Hochheben des kleinen Hundes sogar zu wüsten Beschimpfungen von anderen Hundebesitzer*innen.

Fakt ist, dass deutlich größere Hunde kleinen Hunden überlegen sind. Und nicht alle großen Hunde haben automatisch freundliche Absichten, wenn sie auf kleinere Artgenossen treffen. Warum also sollte man so eine Situation unkontrolliert laufen lassen?

Hier ein Tipp: Selbstverständlich darfst du deinen Hund hochheben und ihn schützen, sobald für ihn Gefahr besteht. Wendest du dich souverän mit deinem hochgehobenen Hund von der potenziell ausgehenden Gefahr ab, ohne in Panik zu verfallen, lernt dein Hund, nicht deinetwegen hysterisch zu werden. Viel schlimmer wäre es, wenn du als „großer Freund“ deinen Hund da unten einfach im Stich lassen würdest. Das würde sein Urvertrauen in dich nachhaltig erschüttern und du würdest mit der Zeit vielleicht sogar einen „Angstbeißer“ bekommen.

10# Ständiges Wiederholen von Kommandos oder den Namen des Hundes

Tut der Hund nicht, was er soll, veranlasst das einige Hundebesitzer, ihren Hund anzuschreien und fortlaufend das gewünschte Kommando zu wiederholen. Wenn der Hund aber gar nicht versteht, was du von ihm willst, hilft das häufige Wiederholen leider nichts. Im Gegenteil, es verunsichert den Hund.

Wird beispielsweise ständig ein „Bleib!“ wiederholt, lernt der Hund dadurch, loszulaufen, wenn das Kommando verstummt. Hier wäre ein einmaliges, prägnantes Kommando für den Lerneffekt des Hundes sinnvoller, dass nur wiederholt werden sollte, sobald der Hund tatsächlich aufsteht. Auch wenn du ständig seinen Namen wiederholst, weil du möchtest, dass er auf dich reagiert, wird das irgendwann uninteressant für deinen Hund. Womöglich wird er sich vielleicht gar nicht mehr nach dir umdrehen, weil er dich ja sowieso ständig hört und somit deine Anwesenheit für ihn gewährleistet ist.

Hier ein Tipp: Wenn du Hörzeichen und Sichtzeichen kombinierst, erhältst du deutlich mehr Aufmerksamkeit von deinem Hund und er kann besser verstehen, was du von ihm erwartest. Ein anschließendes Lob unterstützt den Trainingserfolg. Aber auch hier macht wieder die Übung und vielfaches Wiederholen den Meister.

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